April 2011

20 PRINZIPIEN DES BEWUSSTEN ERSCHAFFENS

 

  1. Prinzip: Der göttliche Urgrund ist das Gefäß des Universums, die Verbindung zwischen allen Dingen und der Spiegel unserer Schöpfungen.
  2. Prinzip: In unserer Welt ist alles mit allem verbunden.
  3. Prinzip: Der Zugang zur Urkraft des Universums liegt darin, uns als einen Teil der Welt zu betrachten und nicht mehr als etwas von ihr Getrenntes.
  4. Prinzip: Was einmal vereint war, bleibt immer verbunden, ob es einander physisch nahe ist oder nicht.
  5. Prinzip: Schon allein das Fokussieren unseres Bewusstseins ist ein Schöpfungsakt.Bewusstsein erschafft !
  6. Prinzip: Wir verfügen über alle Kraft, die wir brauchen, um alle Veränderungen herbeizuführen, die wir uns wünschen!
  7. Prinzip: Das, worauf wir den Fokus unserer Aufmerksamkeit richten, wird zur Wirklichkeit unserer Welt.
  8. Prinzip: Es genügt nicht, einfach zu behaupten, man habe sich für eine andere Möglichkeit entschieden!
  9. Prinzip: Gefühle sind die Sprache, die die göttliche Matrix "versteht". Wenn wir so fühlen, als sei unser Ziel bereits erreicht, ist unser Gebet bereits erhört.
  10. Prinzip: Nicht jedes Gefühl kann mit der göttlichen Matrix in Kontakt treten. Schöpferisch wirksam werden nur Gefühle, die frei von Urteilen und Ego sind.
  11. Prinzip: Wir müssen im Leben zu dem werden, was wir in unserer äußeren Welt erfahren wollen.
  12. Prinzip: Wir sind nicht an die uns heute bekannten Gesetze der Physik gebunden.
  13. Prinzip: In einem Hologramm spiegelt jeder Teil das Ganze wieder.
  14. Prinzip: Das universell verbundene Hologramm des Bewusstseins verheißt uns, dass unsere guten Wünsche und Gebete in dem Moment ihres Entstehens bereits an ihrem Ziel angekommen sind. 
  15. Prinzip: Im Hologramm des Bewusstseins, spiegelt sich jede kleine Veränderung überall in der Welt wider.
  16. Prinzip: Die Mindestanzahl von Menschen, die für eine Veränderung des Bewusstseins nötig sind, beläuft sich auf Wurzel 1% der Bevölkerung.
  17. Prinzip: Die göttliche Matrix spiegelt uns in unserer Welt die Beziehungen, die wir durch unsere Überzeugungen erschaffen. 
  18. Prinzip: Die Wurzel unserer "negativen" Erfahrungen lässt sich auf drei Ängste zurückführen: Verlassenheit, Minderwertigkeitsgefühle und mangelndes Vertrauen.
  19. Prinzip: Unsere engsten Beziehungen sind Spiegel unserer wahren Überzeugungen.
  20. Prinzip: Wir müssen zu dem werden, was wir in der Welt erfahren wollen.

 

Die meisten von uns haben das Empfinden, dass wir mehr sind, als wir zu sein scheinen. In den Tiefen unserer uralten Erinnerungen ahnen wir, dass wir über wundersame Fähigkeiten verfügen. Wir alle können Dinge tun, die jenseits unserer allgemein anerkannten Fähigkeiten liegen. Wir können uns zu jeder Zeit neu erschaffen. Lass Wunder sichtbar werden.

 

(Im Einklang mit der Göttlichen Matrix von Gregg Braden)

 

 

 

 

 

 



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